Back to school – Endlich wieder etwas Normalität

In den vergangenen 14 Monaten haben vor allem Kinder viele Opfer bringen müssen. Ein geregelter Schulalltag war nicht gegeben und viele haben aufgrund des Distanzlernen und dem Homeschooling gute Leistungen einbüßen müssen. Die unterschiedlichen Regelungen an den verschiedenen Schulen trägt einen wesentlichen Teil dazu bei, dass es zu massiven Lerndefiziten gekommen ist. Während einige Schüler in den Genuss gekommen sind, jeden Tag online Unterricht zu erhalten, mussten andere lediglich ein paar Arbeitsaufträge über die Woche hinweg erledigen. Das es hierbei an Motivation mangelt ist kein Geheimnis.

Wissensstand innerhalb einer Klasse mit fatalen Unterschieden

Mit der Einführung von Wechselunterricht kamen die Kinder zumindest an wenigen Tagen in den Genuss, die Schule zu besuchen. Doch jetzt wurde erst richtig deutlich, wie groß die Wissenslücken bei einigen Schülern wirklich sind. Während jene Kinder, die von den Eltern gut unterstützt wurden, kaum Probleme haben, in den Unterricht einzusteigen und zu lernen, waren andere weit abgeschlagen. Kinder, die im Homeschooling auf sich gestellt waren, sind die großen Verlierer. Es liegt nicht in der Natur der Kinder, sich im Selbststudium Wissen anzueignen. Wäre das nämlich so einfach, dann bräuchte es auch keine Schulen. Innerhalb des Klassenverbandes sind durch das unterschiedliche Lernverhalten massive Lernstandsunterschiede entstanden, die es nun zunächst gilt aufzuholen. Kein leichter Akt. Denn einige langweilen sich bei den Wiederholungen und andere müssen sich enorm konzentrieren und anstrengen, um endlich wieder den Anschluss zu bekommen.

Das macht es nicht gerade einfach, den noch offenen Lernstoff zu vermitteln. Es ist ein Balanceakt für die Lehrer geworden, der nicht einfach zu handhaben ist.

Regelbetrieb steht bevor

Nach einer gefühlten Ewigkeit ist es nun den Kindern vergönnt, zurück in die Schulen in den Regelbetrieb zu gehen. Nur noch wenige Wochen, dann sind allerdings schon wieder Sommerferien. Das werden sehr anstrengende und vor allem Notenreiche Wochen. Es lastet ein hoher Druck auf den Schultern. Dennoch sind die allermeisten sehr froh darüber, dass sie sich wieder im kompletten Klassenverband im Klassenzimmer aufhalten können. Das Fehlen der sozialen Kontakte war ein tiefer Einschnitt in die Entwicklung und diese Monate sind und bleiben verlorene Monate für die Kinder. Für einige wird es sogar eine Umstellung werden, wieder in den Regelbetrieb zu wechseln. Zu sehr hat sich der eigentliche Tagesrhythmus verändert. Ein fester Ablauf war nun mal schwer einzuhalten. Vor allem dann, wenn es keinen online Unterricht gab, sondern nur Aufgaben.

Einigen Kindern fällt es sogar schwer, wieder mit anderen Kindern und Erwachsenen zu lernen, zu spielen, zu kommunizieren. Es wird gewiss eine Zeit dauern, bis sich so etwas wie „Normalität“ wieder einstellen wird.

Wichtig ist jedoch, dass alle Kinder die Chance und das Recht zurück erhalten, eine Schulbildung zu genießen. Denn diese ist nach wie vor der Grundstein für das spätere Berufsleben. Egal in welche Richtung es einmal gehen wird.

Eltern atmen auf

Es waren wirklich Ausnahmezustände in den letzten Wochen und Monaten. Viele Eltern sind an ihre Grenzen gestoßen und einige auch darüber hinaus gegangen. Zeit für Erholung oder Ruhe blieb nicht wirklich. Denn die zusätzliche Belastung durch das Homeschooling ist nun mal nicht von der Hand zu weisen.

Um sich in den Abendstunden ein wenig erholen zu können, setzten zunehmend die Menschen auf alternative Beruhigungsmittel. Nicht nur Baldrian oder Lavendel können hier helfen, sondern auch CBD. Das wird aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen und wirkt eben unter anderen beruhigend und lindert Stresssymptome.

CBD gibt es in unterschiedlichen Darreichungsformen. Als Öl ist es besonders gefragt. Hochwertige Produkte entstehen unter anderen aus Cannabissamen von Sensi Seed. Allerdings ist der Anbau in Deutschland für private Zwecke noch nicht legal. Immerhin sind CBD Produkte, die weniger als 0,2% THC enthalten inzwischen legal verkäuflich und stoßen auf zunehmenden Zuspruch. Die natürliche Wirkung der Hanfpflanze ist nicht neu, sondern schon über viele Jahrtausende hinweg bekannt.

Fazit

Es liegt wahrlich ein kurioses Schuljahr hinter den Kindern und es bleibt die wage Hoffnung, dass es sich im nächsten Schuljahr nicht wiederholt. Den Schülern und Schülerinnen wäre es sehr zu wünschen.