Sichtbarkeit bei Schulen verbessern

Im ersten Moment denken sicher viele Menschen, dass öffentliche Einrichtungen wie vielleicht Schulen nichts für ihre Bekanntheit machen müssen. Allerdings führt eine solche Einstellung sehr schnell dazu, dass potenzielle Besucher ausbleiben. Denn auch eine Schule wie unsere Realschule vom Schulverbund Blaustein hat Konkurrenz in Form anderer Schulen vorzuweisen. Eine gut gestaltete und optimierte Webseite bietet daher die Möglichkeit, mit den Schülern genau wie mit den Eltern in direkten Kontakt zu treten.

Wir haben uns für eine Zusammenarbeit mit einer erfahrenen SEO-Agentur entschieden, damit die Reichweite unserer Webseite größer wird. Denn es kommt am Ende nicht nur darauf an, relevante Inhalte auf der eigenen Webseite zu publizieren, sondern auch darauf, wie diese publiziert werden. Dabei gibt es tatsächlich mehr Dinge zu beachten, als uns zuvor bewusst war. Gelangen Sie hier zu unserer SEO-Agentur, mit der wir für noch bessere Ergebnisse zusammenarbeiten. Bisher ist die Besucherzahl auf der Webseite angestiegen und wir erreichen mehr interessierte mit den veröffentlichten Inhalten.

Die Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung verstehen

Immer wieder ist von Suchmaschinenoptimierung und von dem Nutzen die Rede. Allerdings ist es am Anfang gar nicht immer klar, warum und in welcher Form die Maßnahmen sinnvoll sind. Alle Maßnahmen der Verbesserung führen auch tatsächlich nicht zu einem Ergebnis. Doch es gibt einige Dinge, die gut und professionell eingebaut tatsächlich zu sehr beeindruckenden Ergebnissen führen können. Zu den wichtigsten Aspekten der Suchmaschinenoptimierung auf der Webseite gehören:

  • Die Verwendung von passenden Keywords
  • Einbau der Keywords auch in die Überschriften
  • Lesbare Texte mit nicht zu langen Sätzen
  • Bilder mit passenden Namen
  • Der Einbau von internen Links
  • Links auf Referenzseiten setzen

Dabei handelt es sich allerdings nur um einige Aspekte. Das Ziel der Optimierung ist es immer, bei der Eingabe von relevanten Suchbegriffen bei den Suchmaschinen weiter vorne zu erscheinen. Denn fast niemand möchte sich bis zur Seite 5 oder zu noch weiteren Seiten der Ergebnisse durchklicken. Zumindest nicht, wenn auf den ersten zwei Seiten schon passende Ergebnisse zu finden sind. Die fehlende Sichtbarkeit stellt aber sehr schnell ein Problem dar, wenn keine Optimierung betrieben wird. Das galt auch für unsere Webseite, die eine gewisse Reichweite hatte, die jedoch nicht ganz so groß war.

 

Mehr Besucher durch die passende Optimierung

Das Prinzip hinter SEO ist ziemlich einfach. Es geht um die Optimierung der Webseiten auf eine Weise, dass die Besucher auf genau diese Seite gelangen. Und eben nicht zur Konkurrenz mit einem ähnlichen Angebot.  Wettbewerb ist schließlich auch bei Schulen nicht unbekannt, da jede Schule auf ausreichend Besucher angewiesen ist. Vor allem ist eine Webseite ein sehr gutes Instrument zur Kommunikation, da auf dieser Inhalt für Eltern, Schüler und potenzielle Schüler vorhanden sind.

Mit einer Onpage-Optimierung in Form von lesbaren Texten, passenden Keywords und entsprechenden Bildern erreichen Sie dann schlicht mehr Besucher. Eine SEO-Agentur kann genau das und noch mehr erreichen. Denn auch die Optimierung in Form von professionell gesetzten Backlinks unterstützt dabei, mehr Besucher zu bekommen. Die Seite wird durch diese Empfehlungen höher gerankt und gilt bei der Suchmaschine als vertrauenswürdig. Daher gibt es viele Gründe, sich um Suchmaschinenoptimierung zu bemühen und nicht hinter der Konkurrenz zurückzubleiben. Aus diesem Grund freuen wir uns über die kompetente Hilfe und sind gespannt auf die Ergebnisse.

Neue Schule, neue Herausforderungen

Das Eingewöhnen an einer weiterführenden Schule ist für jedes Kind ein aufregender und ungewohnter Prozess. Nicht nur die neuen Schüler und potentiellen Freunde, auch der Stundenplan und dessen Umfang können stark von dem bekannten Alltag der Grundschule abweichen. Es gibt eine Vielzahl an Kriterien, an welche sich die Kinder gewöhnen müssen und die zu einem schwierigen Einstieg in den neuen Lebensabschnitt führen können. Doch insbesondere durch Beistand und Hilfe durch die Eltern werden anfängliche Hürden schnell überwunden.

Der folgende Text bietet einige hilfreiche Tipps für die weiterführende Schule.

 

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Mit Freunden lebt es sich einfacher

In der neuen Schule finden sich die Kinder in einer meist vollkommen fremden Sozialstruktur wieder. Es werden viele neue Kontakte geknüpft und Freundschaften geschlossen. Bei einigen introvertierten Kindern kann es zu Überwindungsproblemen kommen. Selbst wenn es länger dauert, sich in der neuen Klasse zurechtzufinden, sollte dem Kind Zeit gelassen werden. Es hilft meist, wenn es durch die Familie ermutigt und unterstützt wird.

Das soziale Umfeld beeinflusst das Konzentrationsvermögen und somit den Lernerfolg des Kindes. Solange es sich in seiner Klasse nicht wohlfühlt, fällt das Lernen meist schwieriger und die Gedanken hängen anderswo. An Emotionen geknüpfte Informationen bleiben dem Gedächtnis länger und intensiver erhalten, sodass soziale Sorgen dem Lernstoff entgegenwirken könnten. Deshalb – und auch um eine harmonische Klassenatmosphäre zu generieren – helfen auch die Lehrer in den ersten Wochen, sodass sich die Kinder durch Kennlernspiele und Gruppenarbeiten besser kennenlernen können.

 

Nicht den Faden verlieren

Bei all den aufregenden Veränderungen und neuen Leuten darf jedoch nicht das eigentliche Ziel außer Acht gelassen werden. Die Schüler müssen sich möglichst früh an die gehobenen Anforderungen anpassen, denn sonst festigt sich eine Gemütshaltung, welche die steigenden Ansprüche der folgenden Klassenstufen nicht vertragen wird.

Stattdessen sollte eine entspannte, aber hinreichend disziplinäre Lernhaltung geschaffen werden. Hierbei sollten auch die Eltern darauf achten, dass das Kind Unterstützung bekommt und sich genug mit dem Gelernten auseinandersetzt. Regelmäßiges gemeinsames Durchgehen des neuen Stoffes kann zu dessen Festigung beitragen.

Zudem ist es wichtig, dass das Kind nicht verstandene Inhalte erklärt bekommt, beziehungsweise sich rechtzeitig Hilfe sucht.

Hierbei ist besonders das vollständige Erledigen der Hausaufgaben verpflichtend. Nur durch praktische Anwendung können Fähigkeiten ausarbeitet und Probleme rechtzeitig erkannt werden. Bei schwerfallenden Fächern ist es ratsam, über die Hausaufgaben hinauszuarbeiten, um alle Probleme gänzlich zu beseitigen und auf den gleichen Lernstand zu gelangen wie die Mitschüler.

 

Keine Panik bei fallenden Noten

Der Start auf der neuen Schule kann aus unterschiedlichen Gründen schwerfallen und Auswirkungen auf die Noten sind manchmal geradezu unvermeidlich. Besonders wenn der Standard der Grundschule bei Einsen und Zweien in allen Fächern lag, kann es, sowohl das Kind, als auch die Eltern, erschrecken, wenn plötzlich eine Vier oder Fünf empfangen wird.

Bei einem solchen Fall sollte ruhig und verständnisvoll reagiert werden.

Gemeinsames Lernen und das ausführliche Besprechen von Fragen helfen dem Kind, den problematischen Stoff in eigenem Tempo und mit persönlicher Widmung nachzuholen.

Es kann auch beim Lehrer angerufen und nach seiner professionellen Meinung gebeten werden. Was hat das Kind noch nicht verstanden? Was empfiehlt er, um wieder auf eine bessere Note hinzuarbeiten? Kann er eventuell Extraaufgaben austeilen?

Mithilfe der Einschätzung und Hilfe des Lehrers ist es, gerade in der Anfangsphase, noch möglich, das Kind wieder auf den aktuell geforderten Wissenstand zu bringen. Eine schlechte Note bedeutet noch lange nicht das Aus für die Schulkarriere und kann gut als Ansporn für eine zukünftig verstärkte Nacharbeit des Stoffes angesehen werden.

 

Der Weg zur Selbstständigkeit

Obwohl dem Kind besonders zu Beginn des neuen Schulabschnittes immer eine Hilfe zur Seite stehen sollte, muss im Hinterkopf behalten werden, dass es das Ziel ist, Kompetenzen des selbstständigen Handelns zu entwickeln. Selbst beim gemeinsamen Lernen können die Eltern das Kind darin fördern, Sachzusammenhänge eigens zu formulieren.

Bevor die Hilfe der Eltern überhaupt angeboten wird, sollte das Kind versuchen, Hausaufgaben selbstständig zu lösen. Bei Problemen können die Eltern um Rat gefragt werden. Dennoch sollte vermieden werden, komplette Lösungen einfach vorzusagen. Alternativ kann dem Kind durch gezielte Fragen und etappenweises Erklären die Antwort nähergebracht werden.

Platz beim Chance-Cup

Platz beim Chance-Cup

Im April 2016 nahmen 15 Schüler/innen der Realschule Blaustein am Chance-Cup-Schülerwettbewerb in der Classic League teil. Chance Cup ist ein Wettbewerb, bei dem die Teilnehmer/innen virtuell einen Schreinerbetrieb führen müssen. Vielfältige Unternehmensabläufe wie Aufträge an Land zu holen, Mitarbeiter zu motivieren oder Marketing müssen dabei bewältigt werden.

Beim Wettbewerb haben sich dabei unsere Schüler/innen mit anderen Schulen Baden-Württembergs gemessen und gezeigt, dass sie sich erfolgreich erste Kenntnisse in der Betriebsführung angeeignet haben. Vergangene Woche erfuhr unsere Schule, dass das Team

„Tosa“ einen ganz besonderen Erfolg erreichen konnte. Die Schülerinnen Lena Tobuschat und Burcu Saygi (Klasse 8c) erreichten den 2.Platz bei diesem Wettbewerb! Sie konnten am Montag, den 4.07.2016, einen Scheck über 100,00 € als Preis in Empfang nehmen.

 

 

Wir gratulieren ihnen ganz herzlich zu diesem Erfolg!

Information zum Schulhonigverkauf

 

Der Schulverbund Blaustein, die Eduard-Mörike-Schule und die Gustav-Leube-Schule sind gemeinsam in ein Bienenprojekt eingestiegen. Unser Bienen- und Imkerpate, Herr Andreas Schneider aus Herrlingen, der mit seinen Bienen bereits zur Stadterhebung den Blausteiner Stadthonig kreiert hat, weist im Moment je eine Lehrerin pro Schule in die Kunst der Imkerei ein. Dafür hat sich jede Schule ein eigenes Bienenvolk gekauft.

 

Das Projekt „Schulbienen“ wird an unserer MINT-freundlichen Schule als dauerhaftes Projekt für die Schülerinnen und Schüler etabliert. Desweiteren wollen wir in einem Gemeinschaftsprojekt mit der Eduard-Mörike-Schule und der Gustav-Leube-Schule und unter der Aufsicht von Herrn Schneider zukünftig den „Blausteiner Schulhonig“ produzieren und unter einem gemeinsamen Etikett verkaufen.

 

Anfang Juni wurde der erste Schulhonig – Frühtracht – geschleudert und zum Probieren

bereitgestellt. Nachdem wir ein gemeinsames Etikett designt haben, stehen die ersten 40 kg Honig zum Verkauf bereit!!!

 

Der Honigverkauf beginnt ab sofort!!! Immer in der zweiten großen Pause.

Der Verkaufspreis für ein 500g-Honigglas beträgt 6,00 € (kein Pfandglas).

Autorenlesung in Blaustein

Unsere 6. Klassen besuchten Anfang Juni die Stadtbibliothek von Blaustein. Anlass hierfür war eine Autorenlesung von “Margit Ruile”. Sie las aus ihrem aktuellen Buch “Deleted – traue niemandem” vor.

In dem Buch geht es um einen Jungen (Ben), der im Jahre 2034 in Berlin lebt. Ein wirklich spannender Zukunftsthriller für Junge wie auch erwachsene Leser!

 

Die Klasse 6b besuchte die Firma “Pistenbully” in Laupheim.

Nach der Zugfahrt und einer kurzen Wanderung zum Werk von Pistenbully waren wir alle sehr aufgeregt und voller Vorfreude auf den Tag.

Bevor wir das Werk besichtigen durften bekamen wir einen sehr informativen und interessanten Vortrag über die Geschichte der Firma und aktuelle Entwicklungen. Viele von uns wussten gar nicht, dass Pistenbully zum Beispiel auch Geräte für die “Strandreinigung” herstellt… .

Wir durften die komplette Produktionsstrasse des Werkes anschauen und sind noch immer total begeistert, wie aus vielen Einzelteilen ein so riesiges und starkes Gefährt  (650PS!!) entsteht.

Im Anschluß an die Werksführung bekamen wir süße Stückchen und Getränke und durften noch alle Fragen die bei der Führung aufkamen stellen.

Wir bedanken uns ganz herzlich für den tollen Tag bei der Firma Pistenbully – und vor Allem auch bei Herrn Sautter!

 

Die Klasse 6b.

Am Freitag (10.06.) fand unsere traditionelle Schulolympiade für die 5. und 6. Klassen unseres Schulverbundes statt.

Da das Wetter nicht ganz mitspielte wurde die Olympiade kurzfristig in die Halle verlegt.

 

Alle Beteiligten hatten sehr viel Spaß und wurden mit Freikarten fürs Bad Blau belohnt.

 

 

Besuch der Klasse 9 der Steinbeis Schule

Um kurz vor neun Uhr liefen wir los um das Gebäude der Steinbeis Schule zu finden, was nicht gerade einfach war, da das Gelände sehr groß war und sich mehrere Schulen darauf befanden. Herr Hucker fragte sich durch und wir fanden schließlich doch den Weg zu der Ferdinand von Steinbeis Schule. Es war ein sehr kahles und steriles Gebäude, wo man sofort den Krankenhausgeruch erkennen konnte. Mit Ausnahme der grünen Treppen. Die Schülerinnen für Medizinische Fachangestellte und ihre Lehrerin warteten schon auf uns um uns in mehrere Gruppen aufzuteilen. Jede Gruppe bekam zwei bis drei Schülerinnen, die uns begleiten würden. Sie erklärten uns, dass es verschiedene Stationen geben würde, an denen wir den Beruf der Medizinischen Fachangestellten kennenlernen konnten.

 

Wir stellten unsere Rucksäcke und Jacken ab und gingen los, um die Stationen aufzusuchen. Die erste Station zeigte uns das Nähen von Wunden. Wir durften es ausprobieren, Fäden zu ziehen und außerdem hat man uns auch gezeigt, wie man eine Wunde näht. Die Mädchen meiner Gruppe, die uns herumgeführt hatten erklärten uns noch die verschiedenen Instrumente, mit denen man im Krankenhaus hauptsächlich arbeitet.

 

An der nächsten Station wurden uns zu Anfang etwas über Verbände erklärt. Die Mädchen erzählten, es gäbe verschiedene Typen von Verbänden und man hat an uns einen Druckverband gemacht um uns zu zeigen, wie es sich anfühlt, so etwas zu tragen. Der zweite Teil der Station beinhaltete Impfspritzen. An einer Demonstrationspuppe wurden uns die verschiedenen Stellen gezeigt, wo man sich Impfen kann. Außerdem hat eines der Mädchen der Demonstrationspuppe eine Impfung gegeben.

 

Die dritte Station war ein BMI Test. Es wurden also Größe und Gewicht gemessen und miteinander verrechnet. Außerdem noch der Blutdruck und der Puls. All das wurde in ein kleines Heft geschrieben, welches wir mitnehmen durften.

 

Die vierte Station beinhaltete die Blutabnahme. Man zeigte uns an einem Lebens echten Prototyp wie man die Spritze ansetzt und was man alles zum Impfen braucht.

 

An der fünften Station fanden wir ein Gerät vor, an dem man Ultraschall, sowie Spannungen lösen konnte. Jeweils einer aus der Gruppe durfte dies ausprobieren. Das zum entspannen war wirklich sehr angenehm. Es kribbelt leicht und wirkt sehr entspannend auf den Körper.

 

In der letzten und besten Station konnte man ein EEG, also eine Herzuntersuchung machen. Man schließt lauter Kabel an den Körper an , die sich wie Tintenfische an einem festsaugen. Dann misst man die Ergebnisse.

 

Am Ende saßen wir nochmals in dem Klassenzimmer und haben uns bedankt und verabschiedet. Schließlich durften wir nach Hause gehen.

 

 

Am 04.05.2016 fand das Fußballturnier der Realschule Blaustein statt. Wir hatten zwei Gastklassen, beide aus Erbach. Das erste Spiel fand um 8:00 Uhr statt. Es war zwischen den beiden Blausteiner Klassen 10a und 9b. Dieses Kopf an Kopf Rennen gewann die Klasse 10a mit dem Spielstand 1:0. Zu Beginn der Spiele merkte man noch, wie die Zuschauer ein wenig eingerenkt waren, doch nach nicht allzu langer Zeit lockerte sich die Stimmung und jeder fieberte mit. Um 8:11 war das erste Spiel gegen eine der Klassen aus Erbach, nämlich die Klasse 10 gegen das 8-er-Team der Realschule Blaustein. Das Spiel ging 1:1, also Unentschieden aus. Hier die Ergebnisse:

 

 

 

8:00 Uhr RSB 10a RSB 9b 1:0
8:11 Uhr RS Erbach RSB 8-er-Team 1 1:1
8:22 Uhr RSB 10b RSB 9a 1:1
8:33 Uhr RS Erbach 9 RSB 8-er-Team 2 0:0
8:44 Uhr RSB 10a RS Erbach 10 0:2
8:55 Uhr RSB 9b 8-er-Team 1 1:5
9:06 Uhr RSB 10b RS Erbach 9 1:1
9:17 Uhr RSB 9a RSB 8-er-Team 2 0:1
9:28 Uhr RS Erbach RSB 9b 5:0
9:39 Uhr RSB 8-er-Team 1 RSB 10a 5:0
9:50 Uhr RSB 8-er-Team 2 RSB 10b 0:3
10:01 Uhr RS Erbach 9 RSB 9a 3:0
10:30 Uhr RSB 9b RSB 9a 3:2
10:43 Uhr RSB 10a RSB 8-er-Team 2 2:0
11:00 Uhr RSB 8-er-Team 1 RS Erbach 9 2:0
11:15 Uhr RSB 10b RS Erbach 10 0:3
11:35 Uhr RS Erbach 9 RSB 10b 4:0
11:50 Uhr RSB 8-er-Team 1 RS Erbach 10 0:3

 

 

 

Erster Platz RS Erbach 10
Zweiter Platz RSB 8-er-Team 1
Dritter Platz RS Erbach 9
Vierter Platz RSB 10b

 

 

 

Es gab auch ein paar Verletzungen, die die Spieler aber gut überstanden. Ein kleiner Snack-Stand verfügte über Süßigkeiten und Getränke und unser Moderator gab immer reichlich Informationen über das Spiel. Am Ende gab es noch ein Spiel zwischen Lehrern und Schülern, welches die Schüler gewannen. Ein sehr spannender Tag so kurz vor den Pfingstferien.

 

Unsere Schulband – die “Blue Diamonds” – ist jeden Donnerstag von 13.00 Uhr – 14.30 Uhr fleißig am Proben. Unser neuer Song ist von “Pink” – seid gespannt!

Hier ein paar Eindrücke aus der letzten Probe…

Kunstvoll!

Optic-Art.

 

Gestaltet von der Klasse 9b

Terrakottatöpfe im Stil von Keith Haring.

 

Gestaltet von der Klasse 7b.

Vocatio

am 21.3. waren alle Kinder der 5.-8. Klasse in der Kirche in Blaustein. Anlass war die Überreichung der Vocatio Urkunde durch den Schuldekan Herr Holm an Frau Läpple.

Vielen Dank an alle Kinder für die tolle Mitwirkung an der Feierstunde.

Mediterranes Buffet Kl. 10

Auftritt unserer Schulband “Blue Diamond´s”

 

 

Ende Februar haben wir unseren ersten großen Auftritt gehabt. Und das gleich vor sehr vielen Zuhörern im Cafe Jam in Ulm.

 

Die ganze Aufregung vor dem Konzert war mit dem ersten Ton verflogen – wir haben das Café Jam richtig “gerockt”.

 

Vielen Dank an alle Anwesenden an dem Abend – das wird uns immer in Erinnerung bleiben!

Danke auch an Uli und Jogi für die super Hilfe!

 

Jetzt proben wir fleißig unseren zweiten Song – seit gespannt.

 

Hier seht ihr ein paar Bilder vom Auftritt:                                                                 7.3.2016

Wintersporttag am 16.2.2016

 

Am Dienstag (16.02.) fand unser Wintersporttag statt.

 

Trotz des relativ schlechten Wetters hatten alle Beteiligten sehr viel Spaß – ob beim Wandern, Skifahren oder Rodeln.

 

Hier seht ihr ein paar Bilder vom Rodeln!

 

Wir freuen uns schon auf den nächsten Wintersporttag!

20.2.2016

 

 

 

Unsere Schulband hat nun einen Namen:

 

“Blue Diamonds” 

 

 

Wir sind fleißig am Proben für unseren ersten Auftritt mit unserem neuen Song!

 

 

Der Auftritt findet am 19. Februar um 18.30 Uhr im Ulmer “Café Jam” am Ulmer Münster statt! Wir freuen uns tierisch darauf!

28.01.2016

 

 

 

 

 

Wow, wir haben den 3. Platz bei der First Lego League (Regionalwettbewerb in Göppingen) erreicht! Und das bei unseren ersten Teilnahme.

 

Unser Team – die “ROBODZILLAS” – haben einen mega starken Wettkampf hinter sich gebracht!

 

Ein Bericht sowie weitere Bilder folgen!

 

 

06.12.2015

Unsere Schulband ist schon wieder seit Anfang des Schuljahres fleißig am Proben!

Während die “Instrumentalisten” mit Joki und Uli an den “Grooves” tüfteln, singen und tanzen unsere Sängerinnen gemeinsam mit Judith (Gesangscoach) schon wie richtige “Popstars”.

Lasst euch überraschen, was für einen Song wir uns dieses Jahr herausgesucht haben…

 

Es rockt auf jeden Fall in der Realschule!

03.12.2015

Hier gibt es einen Bericht sowie einige Bilder zur Betriebsbesichtigung der Klasse 8a bei der Firma Griffwerk am 19.11.

Wir, die Robotic´s -Ag, bereiten uns zur Zeit für unsere erste Wettkampfteilnahme vor! Das Thema lautet “Trash Trek”. Es sind viele interessante und knifflige Themen zu bearbeiten – seid gespannt!

 

Termin Wettbewerb:

  1. Dezember 2015 an der Hochschule Göppingen

Berufsparcours

Hier wurde in viele Berufsfelder hineingeschnuppert…

Alle Schülerinnen und Schüler der 8.Klassen nahmen am Donnerstag, den 22.10.2015,  amBerufsparcours im Haus der Begegnung in Ulm teil. Das Technikzentrum Minden-Lübbecke e.V.veranstaltete diese Aktion im Rahmen der Berufswahlorientierung in Kooperation mit vielen heimischen Firmen und Unternehmen. Unsere 8. Klässler erhielten somit schon im frühen jugendlichen Alter Einblicke in ganz viele Berufszweige. Eine Erfahrung, die für viele Schülerinnen und Schüler richtungsweisend sein kann.

Die Unternehmen brachten für den Stationsbetrieb viele praktische, berufstypische Übungen mit, die die Schüler selbst ausprobieren konnten. Die Übungen dauern normalerweise pro Beruf etwa 10 Minuten, doch viele unserer Schüler waren so interessiert daran, dass sie oft viel länger an einer Station verweilten.

Das Feedback der Schülerinnen und Schüler für die Veranstaltung war extrem positiv, was folgende Aussagen unter Beweis stellen:

Hannes

„ Ich fand den Berufsparcours spannend und richtig cool. Wir haben Tests durchgeführt oder etwas Handwerkliches bearbeitet. Am Coolsten fand ich, dass wir uns einen eigenen Flaschenöffner herstellen durften. Auch besonders gut war, dass Briefe sortieren oder Güter zählen bei Lidl…“

Marco

„Der Berufsparcours war gut. Die Unternehmen haben die Berufe sehr gut erklärt. Ich weiß nun, welche Berufe ich nicht machen möchte und welche ich mir vorstellen könnte. Außerdem hat der Parcour richtig Spaß gemacht. Es gab viele verschiedene Unternehmen, bei denen man etwas ausprobieren konnte z.B. beim Zahntechniker konnte man Brücken bauen.“

Lisa-Marie

„… Ich fand den Beruf Milchtechnologin am interessantesten. Ich hätte mich ehrlich gesagt nie selbst über diesen Beruf informiert. Aber beim Berufsparcours klang der Beruf sehr spannend und ich werde mich noch genauer darüber informieren …

Tanja

„… Es hat viel Spaß gemacht in verschiedene Berufe reinzuschnuppern. Mir hat der Beruf Milchtechnologe besonders gut gefallen. Was mir nicht so gut gefallen hat, war z.B. der Beruf Kauffrau im Einzelhandel. Die Leute, die uns vor Ort betreut haben, waren sehr nett und hilfsbereit, das hat mir persönlich ziemlich gut gefallen …“

Laura

„Ich fand die Station Kauffrau im Einzelhandel gut. Die Firma hatte Kleidung mitgebracht und man musste Outfits zusammenstellen. Dafür bekam man auch Tipps …“

„ Was ich nicht so gut fand, dass man nicht so viel Zeit hatte. Es war zu wenig Zeit …“

Laurin

„Ich fand den Beruf Elektriker für Betriebstechnik gut, weil man dort eine sehr knifflige Aufgabe lösen musste. Wir sollten einen Motor und eine Lampe zum Laufen bringen. Dazu bekamen wir Kabel, eine Karte und das dazugehörige Werkzeug.“

MINT-freundliche Schule

Am Mittwoch, 30.09.2015 fand in Stuttgart die Auszeichnung zur “MINT-freundlichen Schule” statt. Hierbei werden Schulen geehrt, die sich verstärkt den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik widmen. Bereits im letzten Jahr hat die Realschule Blaustein dem mehr köpfigen Auswahlkomitee die Arbeit der Schule in diesen Bereichen vorgestellt. Es freut uns sehr, dass wir mit dieser Auszeichnung nun auch die Anerkennung von außen für unsere Arbeit bekommen haben. Wir werden diesen Weg weitergehen und unser Profil in diesen zukunftsweisenden Bereichen weiter ausbauen.

Die unglaubliche Licht- Maschine

Die Freude ist riesig, denn seit kurzem ist klar, dass der Beitrag unseres Rube-Goldberg-Teams es unter die zehn Gewinnervideos des Wettbewerbs geschafft hat. Dabei hat sich das Video von Jannis, Gabriel, Jonas, Lennart und Maxi (9b) gegen die Arbeiten von über 200 Weiteren Teams aus 193 Schulen durchgesetzt. Respekt!

 

Die zehn Gewinnervideos können hier bestaunt werden.

 

http://www.dlr.de/next/desktopdefault.aspx/tabid-10705/18606_read-43308/

 

Handwerkskammer-Ausbildungsbotschafter

Am 22.07.2015 wurden die neunten Klassen unserer Schule von Ausbildungsbotschaftern der Handwerkskammer besucht.  Zwei Betriebe stellten sich vor: das Autohaus Kreisser und der CPI Ebner und Spiegel Verlag.

Zu Beginn erklärte uns ein Auszubildender des Autohauses Kreisser, Herr Renz, den Beruf des KFZ-Mechatronikers. In diesem Vortrag wurden wir über Voraussetzungen, Ausbildungsinhalte und Ausbildungsdauer und über verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten informiert. Er zeigte uns an seinem privaten Auto eine Fehler- und Systemdiagnose.

Vom CPI Ebner und Spiegel Verlag waren drei Auszubildende zu Gast, die uns die Ausbildungsberufe Medientechnologe Druck, Medientechnologe Druckverarbeitung und Industriekaufmann vorstellten. Sie erklärten uns detailliert die Tätigkeiten in den jeweiligen Berufen.  Anschließend haben wir unser Sehvermögen mit einem Farbenspiel getestet.

In diesen zwei Stunden erhielten wir eine Menge Informationen über die verschiedenen Ausbildungsberufe. Wir bedanken uns herzlich bei den jeweiligen Firmen für die informativen und kurzweiligen Vorträge!

Für die Klassen 9a und 9b

Daria Reiner, Lukas Konrad und Harun Aydin (alle 9 b)

Gerichtsbesuch der Klasse 8b

Am Donnerstag, den 25.Juni 2015, nahmen wir, die Klasse 8 b, an zwei Gerichtsverhandlungen teil.  Mit Frau Spohn und Frau Schütz trafen wir uns am Bahnhof und liefen danach gemütlich zum Gericht in die Olgastraße.

Als wir um 08.45 Uhr gespannt im Gerichtssaal saßen, kam es zu einer Verspätung von 15 Minuten, da die Richterin auf einen wichtigen Anruf wartete. Die Anklage des ersten Falls wurde von der Staatsanwältin verlesen und lautete: Versuchte schwere Körperletzung. Der Angeklagte verpasste dem Kläger angeblich einen Faustschlag ins Gesicht. Daraufhin wehrte sich der Kläger mit Pfefferspray, woraufhin der Angeklagte ein Messer zog und ihn nur knapp verfehlte.

Der 19-jährige Angeklagte wollte sich nicht zur Sache äußern und somit wurden die Zeugen zur Zeugenkontrolle herein gerufen. Dabei stellte sich heraus, dass ein Zeuge nicht zur Gerichtsverhandlung erschienen war.  Die Richterin klärte über das wahrheitsgemäße Antworten auf. Die Zeugen wurden einzeln in den Zeugenstand gerufen, wichen den Fragen der Richterin jedoch auffällig aus. Alkoholisiert waren alle, jedoch nicht so stark, dass man sich an nichts mehr hätte erinnern können. Bei der Befragung des zweiten Zeugen wurde festgestellt, dass es angeblich einen nüchternen Fahrer gegeben hat, der eventuell wichtige Hinweise zum Tatverlauf liefern könnte und somit wurde die Verhandlung abgebrochen und vertagt.

Der zweite Fall wurde leider abgesagt, da die Angeklagten nicht erschienen sind. Es hätte sich um einen besonders schweren Fall des Diebstahls mit einem Zeugen und einer Dolmetscherin gehandelt.  Es wurde eine Polizeistreife ans Haus der Angeklagten geschickt, jedoch meinte die Richterin, es lohne sich nicht zu warten, da die Angeklagten vielleicht bereits flüchtig seien.

Dennoch war es toll, einen Einblick in die Arbeit der Justiz zu bekommen.

 

Franziska, Annika, Isabelle, Anna, Patricia (8 b)

Die unglaubliche Licht-Maschine

Nach langer intensiver Vorarbeit können wir nun die gelungene “Rube-Goldberg-Maschine” (Nonsens-Maschine) präsentieren. Großes Lob und mein Dank gilt dem Team der Klasse 9b (Teamkapitän Jannis, Lennart, Maxi, Jonas und Gabriel Web.)

Hier unser bester Komplett-Durchlauf. Leider ging das Cola-Light-Mentos-Element hier etwas schief.

Hier einer der Fehlversuche, bei dem aber das Cola-Light-Mentos-Element sehr schön funktioniert hat.

Weil es im Video vielleicht etwas schnell geht, hier einmal der “Trockendurchlauf” mit allen Einzelelementen.

Lerngang zur Gedenkstätte Grafeneck

Lerngang der Klassen 9 a / b 

Am Dienstag, den 07.07.2015, ging es schon früh morgens los nach Grafeneck. Um 7.45 Uhr trafen wir uns an der Bushaltestelle Hofstraße. Dort wartete unser Bus schon. Nachdem alle Schüler, Frau Spohn und Frau Gärtner-Ding im Bus saßen, machten wir uns auf den Weg. Nach einer Stunde Fahrtzeit liefen wir in Grafeneck die lange Allee entlang, an Wohnhäusern der Behinderteneinrichtung vorbei, auf das Schloss zu. Bewohner dieser Einrichtung kamen teilweise ganz offen auf uns zu und versuchten ein Gespräch mit uns anzufangen. Um 9 Uhr begannen unsere Führungen. Herr Stöckle, der Leiter der Gedenkstätte, übernahm die 9 a, Herr Reichhold, ein pensionierter Sonderschullehrer, der ehrenamtlich in Grafeneck arbeitet, die 9 b. Sie begrüßten uns und zeigten uns eine Powerpoint-Präsentation mit Bildern, wie die Behinderteneinrichtung früher aussah. Als Tötungsanstalt für geistig behinderte Menschen war sie eingerichtet, als Hitler regierte. Insgesamt wurden über 10000 Menschen mit Kohlenmonoxid vergast und anschließend im Krematorium verbrannt. Eine unvorstellbare Zahl. Als unsere Guides uns den Platz gezeigt haben, an dem die Gaskammer stand, war das ein beklemmendes Gefühl, wenn einem bewusst gemacht wird, was dort passiert ist. Dieses Gefühl hat sich wiederholt, als wir die Möglichkeit hatten, in dem Buch zu blättern, in dem alle Namen der getöteten Menschen stehen. Nachdem wir uns bei unseren Guides bedankt hatten, liefen wir zurück zum Bus. Nach ca. 10 Minuten hatten wir unser nächstes Ziel erreicht: Münsingen. In dieser Stadt hatten wir fast zwei Stunden Aufenthalt. Da es sehr heiß war, suchten wir alle einfach einen Platz im Schatten.  Um kurz vor 14.00 Uhr trafen wir uns wieder und fuhren zu unserem letzten Ziel, einer Betriebsbesichtigung bei der Firma „Tress“. Das ist ein bekanntes Unternehmen, das Nudeln herstellt. Dort haben wir einige Stellen in der Nudelproduktion besichtigt und anschließend einen Film dazu gesehen. Nach unserer Besichtigung hatten wir noch die Möglichkeit, Nudeln zu kaufen, bevor wir den Weg zurück nach Blaustein antraten. Insgesamt war der Ausflug ein gelungener Tag, da man viel Neues gelernt und gesehen hat.

 

Für die Klassen 9 a / b

Jennifer Wiezorek (9 a)

Flotte Flitzer!

Am Donnerstag (09.07.) besuchte ein Team von Regio TV unsere Schule und drehte einen kleinen Bericht über unser “Seifenkistenprojekt”.

Hier könnt ihr den Bericht noch einmal anschauen (ab Minute 17).

Bildungsmesse Vocatium

Am Freitag, den 03. Juli besuchten unsere Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 die Bildungsmesse „Vocatium“. Diese fand in der Ratiopharm-Arena Neu-Ulm statt. Frau Jette Schädlich, Organisatorin der Messe vom Institut für Talententwicklung, besuchte unsere Schule im Mai, um die Schülerinnen und Schüler auf den Messebesuch vorzubereiten. Jeder erhielt ein Messehandbuch mit einem Überblick über die ausstellenden Unternehmen und Beratungsinstitutionen. Im Anschluss hatte man die Möglichkeit, sich bis zu vier Gesprächstermine auszusuchen. Nachdem jeder seine Bestätigungen für die Gespräche erhalten hatte, erstellten alle eine Bewerbungsmappe und bereiteten Fragen vor, um gut vorbereitet in die Messe zu gehen. Schick gekleidet ging man am 03. Juli dann in die Gespräche. Viele konnten an diesem Tag tolle Beratungsgespräche führen, bis hin zu Angeboten für ein Praktikum oder der Aufforderung ihre Bewerbung gleich da zulassen. Einigen fiel es dagegen noch etwas schwer, ihre Unsicherheit vor Fremden abzulegen.

Nach den fest vereinbarten Gesprächsterminen nahmen unsere Schülerinnen und Schüler zusätzlich an zwei Workshops teil: „Germany´s next Top-Bewerber“ und „Ich bin ein Schüler – holt mich hier raus“. Insgesamt war das Feedback der Schülerinnen und Schüler sehr positiv und sie kamen ihrem Traumausbildungsberuf einen großen Schritt näher. Auch in Zukunft werden wir diese sehr gut organisierte Messe wieder besuchen!

 

Für die Klassen 9 a und 9 b

Katharina Spohn und Anka Männer