Bessere Konzentration in der Schule – die besten Tipps

Schüler müssen während der Schulzeit viel leisten und großem Druck standhalten. Im Prinzip ist die Schule die Vorbereitung für das harte Arbeitsleben, das in der heutigen Zeit jedoch sehr individuell ausgewählt werden kann. Wer möchte, muss heutzutage nichts mehr machen, was er nicht möchte. Dennoch ist die Schule für viele Pflicht und darf im besten Fall so einfach wie möglich abgeschlossen werden. Zahlreiche Schüler haben Probleme mit der Konzentration, die dafür ursächlich ist, dass schlechte Noten nach Hause gebracht werden. Wer gute Tipps für eine bessere Konzentration haben möchte, kann diesen Artikel lesen.

Warum ist eine gute Konzentration wichtig?

Wer ständig zerstreut ist und die Gedanken von A nach B switchen, kann sich kaum auf die Arbeit vor sich konzentrieren. Das ist besonders deshalb hinderlich, weil für eine Aufgabe deutlich länger gebraucht wird und diese entsprechend nicht so gut abgeschlossen werden kann. Natürlich ist die Konzentration auch deshalb notwendig, um den eigenen Geist zu schonen. Wer nämlich ständig von einem Gedanken zum nächsten wechselt, strengt das eigene Gehirn unnötig an. Deshalb ist es gut, sich mit dem Thema Konzentration auseinanderzusetzen und die besten Tipps umzusetzen.

Welche Punkte verhelfen zu einer besseren Konzentrationsleistung?

Im nachfolgenden Abschnitt werden ein paar tolle Möglichkeiten aufgelistet, die dabei helfen, konzentrierter zu arbeiten – die Tipps können nicht nur von Schülern umgesetzt werden. Auch Angestellte oder Selbstständige haben häufig ein Thema mit konzentriertem Arbeiten.

Fokus auf eine Sache

Zu Beginn ist es für viele schwierig, den Fokus nur auf einer Sache zu belassen. Deshalb darf dieser Punkt geübt werden. Wenn sich Menschen nur auf ein Ding konzentrieren können, wird das Arbeiten deutlich leichter und geht schneller. Zudem wird dabei weniger Energie verschwendet. Das bedeutet, dass Menschen nicht so schnell müde werden.

Grundsätzlich ist es leichter, sich auf eine Sache zu konzentrieren, wenn einem die Aufgabe viel Freude macht. In der Schule oder auf der Arbeit gibt es oftmals To-Dos, die nicht gerne gemacht werden möchten. Dank eines verbesserten Fokus können auch diese rascher umgesetzt und beendet werden.

Der Fokus wird auf einer Aufgabe gehalten, indem die eigenen Gedanken, die abschweifen, immer wieder zurückgebracht werden.

Pausen einlegen

Einer der wichtigsten Punkte, um von einer guten Konzentration zu profitieren, ist, dass ständig Pausen eingelegt werden dürfen. Am besten ist es, wenn Schüler an die frische Luft hinausgehen. Hier können die Lungen neuen Sauerstoff aufnehmen und das Gehirn damit versorgen. Sportlich aktive Menschen haben häufig eine höhere Konzentrationsspanne. Das liegt daran, dass deren Stoffwechsel gut in Schwung ist und damit alle körperlichen Prozesse besser arbeiten. Auch CBD kann helfen, sich zu beruhigen und entspannter zu lernen. Viele Aktive berichten über positive Auswirkungen von Cannabis beim Sport sowie bei vielen anderen körperlichen Problemen.

Ablenkungspunkte vermeiden

Der Großteil der Schüler hängt am Smartphone und möchte stets mit anderen Menschen in Kontakt sein. Wer lernt oder Hausarbeiten macht und dabei das Handy auf dem Tisch liegen hat, tut dem Geist nichts Gutes. Dieser fokussiert nämlich ständig darauf, ob eine neue Nachricht hereingekommen ist. Wer konzentriert arbeiten will, darf das Handy beiseitelegen oder zumindest in den Flugmodus tun. So klingelt es nicht mehr und Schüler haben die Möglichkeit, sich auf die Arbeit zu konzentrieren. Auch laute Stimmen oder andere lästige Geräusche sollten eliminiert werden.

Aufgaben freudvoller gestalten

Um sich leichter zu konzentrieren, ist es gut, wenn Menschen Aufgaben nachgehen, die ihnen Freude machen. Kinder, die beispielsweise gerne malen, können sich stundenlang damit beschäftigen – und zwar mit voller Konzentration. Müssen sie aber rechnen und haben darauf keine Lust, dann wird der Fokus ständig gewechselt. Deshalb ist es gut, dass die Aufgaben so gestaltet sind, dass es dem Schüler Spaß macht. Viele Dinge können spielend gelernt werden. So kann ein selbst erfundenes Gedicht dabei helfen, langwierige Dinge stumpf auswendig zu lernen. Auch Geschichten können dienlich sein, um sich gewisse Punkte leichter merken zu können. Lernkarten oder selbst gemalte Bilder helfen dabei, Stoff im Kopf zu behalten. Das könnte Leser auch interessieren: https://realschule-blaustein.de/2020/12/11/biologieunterricht-praktisch-gestalten-mit-einer-wetterstation/.

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